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Fakultät Maschinenbau
Internationaler Austausch in Helsinki: Unser Team präsentiert aktuelle Forschung zu Resilienz und KI im Einkauf auf der IPSERA 2026

Less is more“ – Unser Team auf der 35. IPSERA-Konferenz in Helsinki

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in
  • 2026
  • Lehrstuhlnews
© LFO​/​ TU Dortmund
Michael Henke, Julian Brinkmeyer, Matthias Braun (v.l.)
Vom 19. bis zum 22. April 2026 war unser Team aus dem Forschungsbereich Einkauf und Supply Management in Helsinki zu Gast auf der 35. IPSERA-Konferenz. Die IPSERA (International Purchasing and Supply Education and Research Association) ist eines der weltweit führenden Netzwerke zur Förderung von Forschung und Lehre im Einkauf und Supply Management. Sie bildet eine zentrale Anlaufstelle, um den internationalen Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis aktiv voranzutreiben.

Unter dem diesjährigen Motto „Less is more“ kam die internationale Community zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Branche zu diskutieren. Mit vor Ort waren Prof. Michael Henke, Julian Brinkmeyer und Matthias Braun, die zwei aktuelle Forschungsbeiträge aus unserem Haus präsentierten.

Den Anfang machte Julian Brinkmeyer mit dem gemeinsamen Paper „Exploring Learning Goals in PSM Organisations for Supply-Side Resilience: Evidence from Expert Interviews“. Darin geht das Autorenteam der Frage nach, welche konkreten Lernziele Organisationen im Einkauf verfolgen müssen, um ihre Resilienz gegenüber Störungen auf der Lieferantenseite gezielt zu stärken.

Einen weiteren inhaltlichen Schwerpunkt bildete das Thema Künstliche Intelligenz: Matthias Braun stellte im Anschluss das Paper „Interdisciplinary Perspectives on AI Use Cases in Purchasing and Supply Management: Insights from Scholars in Computer Science and Operations Research“ vor. Der Beitrag nähert sich KI-Anwendungsfällen im Einkauf aus einer interdisziplinären Perspektive und bindet dabei wertvolle Einschätzungen aus der Information-Systems-Community ein, unter anderem aus dem direkten Umfeld des Lamarr-Instituts.

Die Konferenz bot, wie jedes Jahr erneut, eine wertvolle Plattform für den internationalen Austausch mit Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen. Die intensiven Diskussionen sowie das Wiedersehen mit Kolleg:innen und das Knüpfen neuer Kontakte lieferten unserem Team einmal mehr wichtige und inspirierende Impulse für zukünftige Forschungsarbeiten.