Innovationslabor, Leistungszentrum, Managementmodell...

aus dem Vorwort des Jahresberichtes 2017:
[...] wir auch im letzten Jahr unsere zentralen Arbeitsfelder konsequent weiterentwickelt und auf die Herausforderungen der digitalen Transformation in Unternehmenslogistik und Supply Chain Management ausgerichtet. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass wir die Ergebnisse unserer Arbeit in Forschung und Lehre auch erlebbar und greifbar sowie auf diese Weise besser verständlich machen. Dies gilt insbesondere für die neuen Technologien in der additiven Fertigung sowie in den Bereichen Augmented und Virtual Reality. Dabei hilft uns unsere enge Zusammenarbeit mit dem Bereich Unternehmenslogistik des Fraunhofer IML, wo in den letzten Monaten ein virtuelles Experimentierfeld zum Management der Industrie 4.0 entstanden ist; in diesem sog. VR-Lab Supply Chain Management bringen wir aktiv unsere Ideen und Erkenntnisse ein.
Wir konnten in den letzten zwölf Monaten auch einen wichtigen Beitrag zu großen Initiativen am Wissenschaftsstandort Deutschland leisten. So beteiligt sich der LFO am Innovationslabor für hybride Dienstleistungen in der Logistik genauso wie am Leistungszentrum für Logistik und IT. Für beide Initiativen können wir die Ergebnisse unserer Arbeit in den zentralen Themenfeldern des Lehrstuhls in Wert setzen. Umgekehrt bekommen wir aus diesen Großprojekten auch wieder Impulse, die wir in zukünftigen Forschungsprojekten und Lehrveranstaltungen einbauen.
Aus den vielen spannenden Themen, die uns das letzte Jahr über wieder intensiv beschäftigt haben, fällt es schwer ein paar wenige herauszugreifen und in einem Vorwort darauf einzugehen, ohne anderen, die nicht besonders Erwähnung finden, nicht gerecht zu werden. Alle Themen sind spannend und warten darauf von Ihnen im Jahresbericht nachgelesen zu werden. Insgesamt möchte ich aber festhalten, dass wir unsere Position an der Schnittstelle von Technologien und Management weiter gestärkt haben und damit unser Dortmunder Management-Modell zur Industrie 4.0 weiterentwickeln konnten. Dieses Modell soll uns in Zukunft auch dabei helfen, die Management-Ansätze in Richtung Plattformökonomie weiterzuentwickeln. Ich bin fest davon überzeugt, dass Plattformen – wie wir sie mit der Social Networked Industry am Standort gerade selbst auf- und ausbauen – unser zukünftiges Wirtschaftsleben stark verändern.






